Warum die Zukunft der Gemeinschaft gehört

Das Leben kann sehr einfach sein, wenn Menschen sich zusammentun und an einem Strang ziehen. Unsere Wirtschaft ist im Umbruch. Viele Arbeitsplätze gehen verloren, weil Digitalisierung und KI als zukunftsweisend und unerlässlich angesehen werden. Junge Menschen wollen oft nicht ihr Leben nach dem Vorbild ihrer Eltern planen. Wer weiß heute, was die Zukunft bringt? Viele Ungewissheiten zerstreuen mögliche Zielsetzungen. Dennoch lässt sich anhand von Trends erkennen, wohin die Reise geht: Die Zukunft gehört der Crowd. Wir dürfen umdenken und vom Einzelkämpferdasein in ein neues Wir-Gefühl kommen.

Allein zu chillen macht nicht glücklich. Lebenszeit kann einen Mehrwert für alle bringen, und wir können – wenn der Gemeinschaftssinn wirklich erwacht – alle sehr gut davon leben.

 

Depressionen zählen weltweit zu den fünf häufigsten Erkrankungen. Offenbar fehlt Menschen auf dem ganzen Globus der Lichtblick in eine erfüllte Zukunft. Die Medien und die wahnwitzige Politik unterstützen aktuell eher düstere Zukunftsszenarien. Vielleicht möchte man die Menschen auch so weit bringen, dass sie das alte System nicht mehr tragen können und wollen?

 

Was bahnt sich Neues an? Wir alle möchten viel Lebenszeit zur Verfügung haben, wir möchten genug Geld verdienen und wir brauchen das Gefühl echter Wertschätzung. Mein Verständnis davon ist klar: Mein Leben sollte einen Sinn machen – für mich selbst und für die Gemeinschaft.

Morgens hochmotiviert aufzustehen und voller Freude in den Tag zu starten, ist die Frucht eines selbstbestimmten Lebens – frei von Druck, Leistungszwang und dem ewigen Dasein im Hamsterrad.

Selbstbestimmt zu leben scheint der Politik ein Dorn im Auge zu sein – zumindest so lange, bis das alte System vollständig durch etwas Neues ersetzt werden kann. Dass Steuern bezahlt werden und allen Weisungen der Obrigkeit Folge geleistet wird, sind die Ziele jedes Staates für seine Bürger.

Selbstbestimmung und Unabhängigkeit bedrohen die derzeit noch vorherrschenden Machtstrukturen. Das ist auch der Grund, warum so viel in Spaltung und Ideologien investiert wird.

Doch wir alle sind in diesem Universum von allem abhängig – insbesondere von einer wohlwollenden Gemeinschaft, die unsere eigenen Ziele und Bedürfnisse teilt. Selbstbestimmung und Freiheit haben nichts mit Einzelkämpfertum zu tun, sondern mit Verbundenheit. Sie ist unsere Stärke.

 

Und genau hier kommt ein Thema ins Spiel, das viele polarisiert: Network-Marketing. Ein Reizwort für viele Menschen. „Oh je, diese Leute wollen ja nur wieder etwas verkaufen.“ Ja, das mag stimmen. Doch wenn man bedenkt, dass die ganze Menschheit täglich Produkte für den eigenen Bedarf einkauft – Produkte von Firmen, die ihre Angestellten für niedrige Gehälter beschäftigen, während sich das Management vor Geld nicht retten kann –, entsteht eine neue Perspektive. Eine Perspektive, die die Macht der Konzerne relativiert und das Spiel neu denkt.

Nicht mehr Manager entscheiden, ob du es wert bist, 40 Stunden für 17 € zu arbeiten. Die Gemeinschaft der Menschen hält die Firmen am Leben, die sich für das Gemeinwohl als nützlich erweisen. Die Macht liegt bei den Menschen. Geht es den Menschen gut, dürfen Firmen durch sie existieren. Minderwertige Produkte haben keinen Bestand. Qualität ist oberstes Gebot. Wer nicht überzeugt, ist aus dem Rennen – so einfach ist das.

Das ist auch der Grund, warum Network-Marketing einerseits für hohe Qualität bekannt ist, andererseits von der herkömmlichen Industrie und den durch sie gesponserten Medien verunglimpft wird.

Jeder Mensch kauft regelmäßig Produkte. Das Geld ist entweder gut oder schlecht angelegt. Erweist sich eine Ausgabe als segensreich, ist es leicht, sie anderen ans Herz zu legen. Genau das ist der Grundgedanke von Network-Marketing. Hersteller sparen hohe Werbekosten, und der Überschuss wird an die Kunden (Vertriebspartner) weitergegeben. Unternehmen wie Zinzino schütten beispielsweise bis zu 50 % an ihre Partner aus. Viele neue Partner sind ehemalige Kunden, die von der Wirkung und Sinnhaftigkeit der Produkte überzeugt sind.

Mit der Zeit entsteht ein persönliches Netzwerk. Partner gewinnen neue Partner. Provisionen durch Käufe werden durch die Crowd weitergegeben. Das Geheimnis eines selbstbestimmten Lebens liegt in der Möglichkeit, sich ein passives Einkommen aufzubauen. Wer ein entsprechendes Netzwerk aufgebaut hat, kann deutlich entspannter leben.

Gesundheit und Lebensfreude sind starke Argumente. Frei von Schmerzen zu leben und dafür nur 1–2 € am Tag auszugeben, klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Doch genau hier liegt die Kraft dieses Systems: Jeder Kunde unterstützt zugleich eine Gemeinschaft von Menschen, die wirtschaftliche Strukturen neu denken wollen – weg von Abhängigkeit und Spaltung.

Jeder Mensch, unabhängig von Ausbildung oder Herkunft, kann Teil einer starken Crowd werden und sich ein finanziell wie zeitlich unabhängiges Leben aufbauen.

Network-Marketing ist nicht böse. Es ist eine mögliche Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit.

 

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Wir haben das Potenzial und die Lösungen. Den ersten Schritt können wir niemandem abnehmen.

 

Herzliche Grüße,

Stefan Kunz

 

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